Wo bleibt die Männlichkeit beim SlowSex?

Bitte meldet Euch an, um diese Lektion zu sehen.

4 Kommentare

  • Süßherz Veröffentlicht 17. Januar 2018 12:03

    Für mich ist es noch ein großer Unterschied, ob ich mit oder ohne Erektion präsent bin. Ohne spüre ich zwar den Kontakt aber es fehlt die Wahrnehmung von Pölarität, es fühlt sich eher neutral an. Mit Erektion, auch einer leichten, fühlt es sich lebendiger, deutlicher, präsenter an.

    • Samuel Cremer Veröffentlicht 18. Januar 2018 16:28

      Liebes Süßherz, das sind schöne, feine Beobachtungen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die verschiedenen Zustände der Erektion für mich unterschiedliche Qualiitäten im Erleben haben. Präsenz bedeutet mit all diesen Qualitäten, so wie sind zu sein ohne die eine besser oder schlechter zu bewerten (was Du ja auch nicht schreibst). Interessant, dass Du den Aspekt der Polarität beleuchtest. Ja, es kann einem so vorkommen, dass die Polarität schwächer wird mit abnehmender Erektion. Du schreibst, dass Du den Kontakt weiter spürst, aber die Wahrnehmung für die Polarität fehlt. Ich persönlich schaue oft beim SlowSex tatsächlich mehr auf den Kontakt als auf die Polarität. Du hast mich da zum hineinspüren inspiriert. Danke. – Mein Erleben ist: Wenn ich gerade keine Erektion habe, finde ich die Polarität in dem deutlichen Gefühl, dass ich in meiner Frau bin und nicht sie in mir 🙂 – Damit bleibe ich die dynamsiche männliche Kraft und ich spüre auch, wie durch meinen Penis meine männliche Liebesenergie in die Frau fließt. Der Ort und die Richtung ist deutlich und eindeutig spürbar. Auf diese Weise kann ich die Polarität wieder wahrnehmen.

  • Traumblume Veröffentlicht 19. Dezember 2017 15:09

    Samuel, soooooo herzlichen Dank für deine Worte! Mögen dir ganz viele Männer Glauben schenken. Für mich als Frau ist es genau so, wie du es beschreibst: Ich fühle mich gesehen und geliebt, wenn mein Partner im SlowSex präsent ist, in mir ist, und wir uns wahrnehmen – jeder für sich – und uns gemeinsam, und unsere Liebe fließen lassen. Es gibt nichts zu tun. Nichts macht ihn in meinen Augen männlicher, wie das präsente Da-Sein, fühlen und genießen – mit mir. Das ist so erfüllend und nährend – unglaublich! Danke, Silvia P.S.: Dieses Video hat mich so im Herzen berührt… ich musste gerade weinen…

  • Claudia Veröffentlicht 9. Dezember 2017 21:12

    Diese Lektion finde ich ganz besonders intensiv und wichtig!

Euer Kommentar: